Der Steinmarder macht einfach vor nichts Halt! Er macht einen Höllenlärm im Dach und nimmt auch keinerlei Rücksicht auf die Hausbewohner. Wenn es im Dachstuhl rumpelt oder es werden im Haus unangenehme Gerüche wahrgenommen, dann ist das ein Anzeichen dafür, dass ein Marder das Dach bezogen hat.

Der Marder findet in den Siedlungen einen reich gedeckten Tisch und unter den Dächern der Häuser, Scheunen, Stallungen und Lagerräumen sehr gute Nistgelegenheiten. Dabei zerstört er in seinem Umfeld verbaute Materialien, wie Dämmfolien und Isolierungen ebenso wie Elektroleitungen.

Der Marder steht unter dem Tierschutz.

Der Marder ist in Deutschland durch das Tierschutzgesetz geschützt und in der Schonzeit ist es verboten ihn zu fangen oder gar zu töten. Doch da die Schonzeiten in den Ländern unterschiedlich lang sind und es auch noch zusätzliche Verordnungen, wie die Fallenfangverordnung gibt, sollte man eine Mardervergrämung niemals selbst durchführen, sondern dafür professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Wir als Spezialist für Mardervergrämung verfügen über die behördlichen Genehmigungen und kennen uns mit der Gesetzeslage aus. Damit ein nachhaltiger Schutz der Marder gewährleistet werden kann, setzen wir je nach Örtlichkeit ganz unterschiedliche Systeme ein. Um einen wiederbefall zu verhindern, nehmen wir auf Wunsch auch eine regelmäßige Kontrolle der Örtlichkeiten vor.

__________________________________________________________________________

Mardervergrämung

Man liegt abends im Bett und man hört es dann auf dem Dachboden laut poltern und ebenso können Krabbelgeräusche wahrgenommen werden, die ungeklärten Ursprungs sind – all das kann einem den Schlaf rauben. In diesem Fall kann man sicher sein, dass sich ein Marder eingenistet hat. Diese nachtaktiven Raubtiere sind bereits bis in die Großstädte vorgedrungen und breiten sich dort mit Vorliebe im Dachstuhl der Häuser aus und richten an Dachstuhl und Dämmung Fraßschaden an. Aber so sehr der ungebetene Untermieter auch wütet: Er darf von einem normalen Hausbesitzer in keinem Fall gefangen oder gar getötet werden.

Was hilft gegen Marder im Haus?

Der Steinmarder galt bis zum Anfang der 1950iger Jahre noch als beinah ausgerottet, denn er wurde wegen seines begehrten Pelzes stark gejagt. Doch der Bestand hat sich bis heute wieder erholt und ist in einigen Gebieten auch rapide angestiegen. Selbst von einer Scheu gegenüber dem Menschen ist kaum noch die Rede, denn heute kann der Marder sogar in der Großstadt vorkommen, wo die knapp katzengroßen Tiere für Ärger sorgen.

Der Marder ist ein Hygieneschädling

Oftmals fällt es gar nicht auf, dass sich im Haus ein Marder befindet, denn tagsüber schläft er in seinem Versteck und wird erst nachts aktiv. Neben den Krabbelgeräuschen und dem Poltern auf dem Dachboden sind auch Kot- und Urinspuren sowie Überreste von Aas ein Hinweis auf den ungebetenen Gast. Sollte es über eine längere Zeit unbemerkt bleiben, dass sich ein Marder auf dem Dachboden eingenistet hat, dann kann das zur Folge haben, dass sich der Geruch von Verwesung und Fäkalien im gesamten Haus verbreitet. Dazu kommt, dass das angeschleppte Aas Maden und Fliegen anzieht und deren Population kann dann schnell zur Plage werden.

Der Marder richtet Schäden am Haus an

Doch das ist nicht das einzige Problem, dass der Marder mit sich bringt. Als Behausung nutzt der Marder vorzugsweise den Dachboden und dort kann er enorme Schäden anrichten und diese können teuer werden. Besonders gravierend ist die Tatsache, dass sich ein Marder Tunnelgänge durch die Dachisolierung gräbt und oftmals zerstört er auch die Unterspannbahn. In dem Fall wird dann die darunterliegende Isolierung nass und die Folge davon ist, dass sie ihre Dämmwirkung verliert. In dem Fall entsteht eine Wärmebrücke und die warme Luft entweicht nach draußen, wodurch die Heizkosten ansteigen und zudem wird die Schimmelbildung begünstigt.

Den Marder nicht auf eigene Faust vertreiben

Hat es sich ein Marder erstmal „gemütlich“ gemacht, dann ist es gar nicht so einfach ihn davon zu überzeugen, dass er wieder „ausziehen“ soll. Doch nur wer in Deutschland über eine entsprechende Berechtigung verfügt, der darf den Marder jagen. Selbst mit einer Lebendfalle darf der Hauseigentümer dem Marder nicht auf die Pelle rücken, sofern er nicht über eine entsprechende Berechtigung verfügt.

Somit bleiben dem Hausbesitzer nicht viele Möglichkeiten, um gegen den ungebetenen Mitbewohner vorzugehen. Geraten wird zu den sogenannten Vergrämungsmitteln, durch die der Marder dann irgendwann freiwillig das Weite sucht. So kann man beispielsweise seine Nachtruhe stören, indem am Tag laut Musik gespielt wird oder man gezielt dort klopft, wo er sein Versteck hat. Aber oftmals kommen die Hausbesitzer selbst nicht weiter und dann bleibt nur noch einer: der Profi.

Wir helfen gern bei der Mardervergrämung und setzen dabei entsprechende Lösungen ein. Denn der Steinmarder untersteht gesetzlich dem Jagdrecht und aus diesem Grund darf er lediglich vergrämt werden. Wir bieten.

  • Eine effektive und schnelle Mardervergrämung
  • Wir setzen geeignete Mittel ein.
    • Natürliche Repellent(Duft-/Geschmacksstoffe)
  • Durch Verbauung von geeigneten Mitteln sorgen wir für eine anschließende Marderabwehr.

Zuvor wird von uns eine entsprechende Befallsanalyse erstellt und wir identifizieren die Eingänge. Durch unsere professionelle Vorgehensweise wird das Marderproblem dauerhaft gelöst.