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Wir helfen Ihnen mit Ihrem Ameisenproblem

Die Ameise.

Spätestens dann, wenn die Autobahn der Ameisen unter dem Frühstückstisch durchläuft, kommt die Frage auf, was man gegen diese Plage tun kann. Als Erstes beginnen viele mit dem altbewährten Hausmitteln wie Backpulver oder den Bautrupp wird mit dem Handstaubsauger zu Leibe gerückt. Zudem werden Versuche unternommen die Zugänge zu schließen und auf Nachbars Rat wird dann auch noch Natron mit Puderzucker im Verhältnis 1:1 verstreut. Denn durch den Puderzucker werden die Ameisen angelockt und fressen dann das für sie tödliche Natron. Im Übrigen kann anstelle von Natron auch Borax verwendet werden. Wer die Ameisenbekämpfung „harmlos“ vornehmen und die Tierchen nicht töten möchte, der bestreut die Ameisenstraße mit Zimt, sodass diese freiwillig die Autobahn stilllegen.

Auf dem Rasen hilft gegen Ameisen auch heißes Wasser, in dem Hefe aufgelöst wird und manche behaupten sogar, dass es hilfreich ist, ihnen gut zuzureden, damit sie sich ein neues Zuhause suchen oder zumindest, das Haus verlassen.

Der Rat vom Profi

Wir als Profis in der Ameisenbekämpfung wissen, dass all diese Hausmittel im Grunde nur für eine kurze Zeit helfen und die Ameisen dann wieder genau dort auftauchen, wo man meint, sie vertrieben zu haben. So nützlich die kleinen Insekten auch sind, so sind sie dennoch lästig. Wenn es um die Ameisenbekämpfung geht, sollte stets entsprechendes Ameisengift eingesetzt werden, wobei allerdings darauf geachtet werden sollte/muss, dass nur zugelassene Produkte verwendet werden.

Bei jedem Gift, dass zur Ameisenbekämpfung eingesetzt wird, gilt es dieses sorgfältig zu handhaben. Ameisengift bzw. –köder werden in den verschiedensten Formen angeboten:

  • Als Granulat, welches wasserlöslich ist.
  • Als Köder-Gel, hier ist eine zähflüssige Konsistenz notwendig.
  • Als Köder-Dosen, dabei handelt es sich um eine handliche Variante für eine kleinere Ameisen-Invasion

Selbstverständlich werden im Handel viele Produkte von den unterschiedlichsten Anbieters angeboten um den Kampf gegen die Ameisen anzugehen, doch wichtig ist, dass das Ameisengift diese beiden Wirkstoffe enthält:

  • Permethrin und
  • Sodium Cacodylate.

Ein Ameisennest umsiedeln

Wurde das Ameisennest ausgemacht, von wo der kleine Störenfried stammt, dann muss dieses auch nicht gleich bekämpft werden. Sondern es ist auch ausreichend, eine Umsiedelung vorzunehmen. Das geht ganz einfach und kann von jedem Hobbygärtner vorgenommen werden:

  • Zuerst Blumentöpfe mit Holzwolle füllen.
  • Den Blumentopf auf die Ameisenstraße stellen – mit der Öffnung nach unten.
  • Dann einfach abwarten.

Die Ameisen werden nach einiger Zeit damit beginnen, umzuziehen und zwar von ihrem alten Nest in das neue – den Blumentopf. Erkennbar ist das daran, dass die Ameisen die Puppen in die neue Behausung bringen. Einfach abwarten, bis der komplette Staat umgezogen ist und dann wird der Blumentopf mit einer Schaufel aufgenommen. Damit die Ameisen nicht in ihren alten Bau zurückkehren, sollte das neue Nest mindestens 30 Meter von diesem entfernt sein.

Kann ein Ameisennest verhindert werden?

Wird eine neue Terrasse angelegt oder ein Gartenweg, dann sollte dieser nicht attraktiv auf die Ameisen wirken. Hier sollte auf jeden Fall auf Pflastersand verzichtet werden und anstelle dessen Basaltsplitt genutzt werden. Zudem ist es von Vorteil, wenn die Fugen mit einem Pflasterfugenmörtel abgedichtet werden, der auf einer Kunstharz-Basis beruht. Der Handel bietet inzwischen auch Produkte an, durch die die gepflasterte Fläche zwar ameisensicher wird und sogar unkrautdicht, aber das Regenwasser durchsickern lässt.

Die Ameisen auf natürliche Art vertreiben

Ameisen mögen keine ätherischen Öle und die Duftstoffe verschiedener Hausmittel und dazu zählen:

  • Gewürznelken
  • Zimt
  • Chilipulver
  • Zitronenschalen
  • Lavendelblüten.

Diese werden einfach auf die Ameisenstraße und/oder das Nest gestreut. Auch Kreidepulver und Gartenkalk haben sich bereits als natürliche Ameisenbarriere bewährt. Eine dünne Linie vor der Terrassen- oder Balkontür bzw. dem Hauseingang gestreut und die Wände mit einem dicken Kreidestrich versehen und schon ist den Ameisen der Eingang versperrt. Der Grund: Alkalisch wirkende Substanzen werden von Ameisen nicht überquert.

Sie haben trotz aller Versuche noch immer mit einer Ameisen-Invasion zu kämpfen und werden nicht Herr der Lage. Dann sprechen Sie uns an, wir überprüfen die Situation vor Ort, geben Tipps und führen auf Wunsch auch eine professionelle Ameisenbekämpfung durch.